vidi – das Netzwerk für internationale Dienste

Wir verbinden Menschen, die gemeinsam eine gerechtere Welt gestalten wollen.

vidi (vormals AKLHÜ) ist der Dachverband zivilgesellschaftlicher Organisationen, die internationale Freiwilligen- und Personaldienste verantworten – vom Nord-Süd-Einsatz über Süd-Nord-Angebote bis zu fachlich begleiteten Kooperationsprojekten weltweit. Wir verstehen uns als Netzwerk, Sprachrohr und Fachstelle – getragen von den Ideen, Kompetenzen und dem Engagement unserer Mitglieder. 

Wir arbeiten dort, wo einzelne Organisationen Unterstützung brauchen: in der politischen Interessenvertretung, der Qualitätsentwicklung, im Austausch und in der strategischen Zusammenarbeit. 

1962

gegründet

4

Fachbereiche

65+

Mitglieds­organisationen

Weltweit Aktiv

Vorstand

Unser Vorstand arbeitet ehrenamtlich und engagiert sich mit viel Fachwissen für die Ziele unseres Verbands. Er setzt sich aus Vertreter*innen der vier Fachbereiche zusammen und bringt so vielfältige Perspektiven und Erfahrungen in die Verbandsarbeit ein. 

Jörg Schwieger

Vorstandsvorsitzender

Dr. Claudia Lücking-Michel

Stellvertretende Vorstandsvorsitzende / AGIAMONDO e.V.

Claudio Jax

Stellvertretender Vorsitzender / Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners e.V.

Elke Bosch

Vorstandsmitglied / Dienste in Übersee – Brot für die Welt

Michael Bogatzki

Vorstandsmitglied / AFS Interkulturelle Begegnungen e.V.

Lisa Monhoff

Vorstandsmitglied / SCI - Deutscher Zweig e.V.

Bernhard Kühn

Vorstandsmitglied / Deutsches Rotes Kreuz in Hessen, Volunta gGmbH

Christina Schulte

Vorstandsmitglied / VIA e.V.

Mariana Kriebel

Vorstandsmitglied / IJGD

Geschäfts­stelle

Das Team der Geschäftsstelle ist Ihre zentrale Anlaufstelle im Verband. Unsere Mitarbeiter*innen koordinieren die laufenden Aufgaben, unterstützen die Fachbereiche und Gremien und sorgen für eine verlässliche Organisation für unsere Mitglieder und Fachbereiche. Sie erreichen uns bei Fragen, Anliegen und Informationen rund um Angebote, Mitgliedschaft und Veranstaltungen. 

Whitney Cecilia Akowuah

Geschäftsführung

0228/908 99 12 E-Mail schreiben

Mara Feulner

Teamleitung Qualitätsverbund weltoffen

0228/908 99 26 E-Mail schreiben

Michelle Wrecz

Referentin Public Affairs

01515/498 68 54 E-Mail schreiben

Lena Ahrends

Referentin Incoming

0228/908 99 19 E-Mail schreiben

Theresia Haitz

Referent*in Qualitätsverbund weltoffen

0228/908 99 57 E-Mail schreiben

Andrea Müller de Merino

Referentin Personelle Zusammenarbeit

0228/908 99 14 E-Mail schreiben

Elisabeth Subasic

Referentin FIJ-Initiative & Zentrale Stelle IJFD

0228/908 99 61 E-Mail schreiben

Katharina Busch

Referentin Qualitätsverbund weltoffen & Incoming

0228/908 99 18800 E-Mail schreiben

Barbara Haas

Referentin Öffentlichkeitsarbeit Freiwilligendienste

0228/908 99 15 E-Mail schreiben

Evelyn Kolodziejczak

Sachbearbeiterin Verwaltung

0228/908 99 10 E-Mail schreiben

Ann-Kathrin Schneider

Organisation Fachmesse

0228/908 99 14 E-Mail schreiben

Werkstudentin IJFD / QV weltoffen

Eva Niewiera

0228/908 99 24 E-Mail schreiben

Jasmin Brauer

Werkstudentin IJFD / QV weltoffen

0228/908 99 24 E-Mail schreiben

Unsere Geschichte -
Von „Lernen und Helfen“ zu vidi.

vidi blickt auf über 60 Jahre Engagement für internationale Dienste zurück – als Stimme, Gestalter und Netzwerker für zivilgesellschaftliche Freiwilligendienste. Die Ursprünge reichen bis 1962 – zur Gründung des AKLHÜ – zurück.

Mit dem neuen Namen machen wir sichtbar, wofür wir stehen – und wovon wir uns lösen. Die Umbenennung ist Teil unseres Dekolonialisierungsprozesses: Wir reflektieren Machtverhältnisse, hinterfragen alte Begriffe und Bilder und gestalten internationale Zusammenarbeit so, dass Partnerschaft, Perspektivenvielfalt und gegenseitiges Lernen im Mittelpunkt stehen. 

2026

2017

2015

2013

2012

2011

2010

2007

2005

2001

1995

1982

1981

1980

2026

Umbenennung in Verband Internationale Dienste - vidi. 

Mit dem neuen Namen machen wir sichtbar, wofür wir stehen – und wovon wir uns lösen. Die Umbenennung ist Teil unseres Dekolonialisierungsprozesses: Wir reflektieren Machtverhältnisse, hinterfragen alte Begriffe und Bilder und gestalten internationale Zusammenarbeit so, dass Partnerschaft, Perspektivenvielfalt und gegenseitiges Lernen im Mittelpunkt stehen. 

2017

Die Mitgliederversammlung des AKLHÜ beschließt eine strategische Neuausrichtung. Schwerpunkte seiner zukünftigen Arbeit sind die Kooperation und Vernetzung seiner Mitglieder, die Interessenvertretung für die internationale Personelle Zusammenarbeit und die Stärkung, Weiterentwicklung und Ausbau von internationalen Diensten.

2015

Die Arbeitsgemeinschaft der Entwicklungsdienste (AGdD) stellt sich neu auf und ernennt eine eigene Geschäftsführung. Der Kooperationsvertrag mit dem AKLHÜ wird in der bisherigen Form gekündigt. Die Bürogemeinschaft bleibt bestehen. 

Das BMZ beendet die Förderung der Kernaufgaben des AKLHÜ. 

2013

Der AKLHÜ wird Zentralstelle im Bundesfreiwilligendienst und nutzt das bereitgestellte Kontingent ausschließlich für die Vermittlung internationaler Freiwilliger nach Deutschland (Incoming). 

Im selben Jahr steht das Jubiläum 50 Jahre Entwicklungshelfer*innen an. Zeitgleich erscheint eine AKLHÜ-Publikation zur „Zukunft des Entwicklungsdienstes“. 

2012

Der Qualitätsverbund weltoffen wird beim AKLHÜ angebunden. 

2011

Der AKLHÜ übernimmt die Koordination einer der fünf Zentralen Stellen im Internationalen Jugendfreiwilligendienst.

2010

Vertreter*innen internationaler Freiwilligendienste handeln gemeinsam mit dem AKLHÜ im BMFSFJ einen neuen internationalen Freiwilligendienst aus: Im Folgejahr startet der Internationale Jugendfreiwilligendienst (IJFD) des BMFSFJ. 

Das BMZ strebt eine Reform der entwicklungspolitischen Zusammenarbeit an. Dazu soll auch der DED mit der GTZ verschmelzen. Der AKLHÜ überträgt nach langen Diskussionen seine Gesellschaftsanteile auf die Bundesrepublik Deutschland. Im Gegenzug erhält er vom BMZ vertraglich u.a. vergleichbare Rechte 

2007

Der AKLHÜ arbeitet an den Vorverhandlungen für einen möglichen entwicklungspolitischen Freiwilligendienst maßgeblich mit. Ein Jahr später wird das weltwärts-Programm gegründet.

2005

Der AKLHÜ koordiniert bis 2008 das trägerübergreifende Projekt „Internationale Freiwilligendienste für unterschiedliche Lebensphasen“ (IFL). Über die Maßnahme können mit Unterstützung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) internationale Freiwilligendienste für Menschen über 30 Jahren getestet werden.

2001

Der AKLHÜ ist Mitbegründer des Gesprächskreises Internationale Freiwilligendienste (GIF).

1995

Das BMZ stellt die Förderpraxis um. Der AKLHÜ verliert seinen Status als institutioneller Partner und erhält ab diesem Zeitpunkt jährliche Projektzuwendungen.

1982

Am 01. Dezember 1982 nennt der Deutsche Bundestag die internationale Personelle Zusammenarbeit in einem Grundsatzbeschluss „das Kernstück der Entwicklungspolitik“ und begrüßt die Tätigkeit der freien Träger auf diesem Gebiet.

1981

Am 06. Mai 1981 stellt der AKLHÜ dem Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit (AWZ) eine ausführliche entwicklungspolitische Ausarbeitung zur internationalen Personellen Zusammenarbeit zur Verfügung (Anhörung).

1980

Der AKLHÜ erarbeitet „Grundsätze und Kriterien für die Arbeit des DED“ aus Sicht der Zivilgesellschaft.

Schwerpunkte & Fachbereiche

Internationale Personelle Zusammenarbeit

Mehr als 60 Jahre Erfahrung. Unverzichtbar für nachhaltige Entwicklung. vidi (ehemals AKLHÜ) stärkt seit 1962 den Einsatz von Fachkräften in der internationalen Zusammenarbeit. Personelle Zusammenarbeit bedeutet: Lernen auf Augenhöhe – für beide Seiten.

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Zentrale Stelle IJFD

31 Träger. 1.400 Freiwillige pro Jahr. Qualität im Fokus. Als eine von fünf Zentralen Stellen im Internationalen Jugendfreiwilligendienst berät vidi Trägerorganisationen, entwickelt Qualitätsprozesse und vernetzt Akteur*innen.

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Incoming - BFD

Als einzige Incoming Zentralstelle im Bundesfreiwilligendienst (BFD) vernetzt vidi 13 Mitgliedsorganisationen, die jedes Jahr den Einsatz von 300 Freiwilligen aus der ganzen Welt in über 250 Einsatzstellen in Deutschland begleiten.

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Qualitätsverbund „weltoffen“

32 Mitgliedsorganisationen. 1.700 Nord-Süd und Süd-Nord Freiwillige. Gemeinsam stark für weltwärts. Der Qualitätsverbund „weltoffen“ begleitet Träger im weltwärts-Programm. vidi unterstützt mit Beratung, Austausch, Fortbildungen und politischer Interessenvertretung.

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Unsere Mitglieder

* Das Deutsche Rote Kreuz ist mit folgenden Organisationen Mitglied:

  • Deutsches Rotes Kreuz in Hessen Volunta gGmbH
  • Deutsches Rotes Kreuz Landesverband Badisches Rotes Kreuz e.V. 
  • Deutsches Rotes Kreuz Landesverband Niedersachsen e.V. 
  • Deutsches Rotes Kreuz Landesverband Saarland e.V. 
  • Deutsches Rotes Kreuz Landesverband Schleswig-Holstein e.V. 
  • Deutsches Rotes Kreuz Landesverband Westfalen Lippe e.V. 
  • Deutsches Rotes Kreuz Nordrhein FreiWerk gGmbH 
  • Deutsches Rotes Kreuz Soziale Freiwilligendienste Mecklenburg-Vorpommern GmbH 

Publikationen & Positionen

AGDF und vidi: Kürzungen bei internationalen Freiwilligendiensten sind falsches Signal

Kürzungen bei internationalen Freiwilligendiensten senden das falsche Signal an junge Menschen. In einer gemeinsamen Pressemitteilung warnen die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) und der Verband Internationale Dienste - vidi vor den Folgen für internationale Zusammenarbeit und globale Partnerschaften

weltwärts- Ein Freiwilligendienst, der Gesellschaft verändert.

weltwärts schafft internationale Begegnungen, stärkt Partnerschaften und fördert globales Lernen. Viele ehemalige Freiwillige engagieren sich auch Jahre später in Beruf, Ehrenamt und Zivilgesellschaft für globale Verantwortung.

MACH. DEIN. JAHR.

Mit dem Pilotprojekt MACH. DEIN. JAHR. startet in Hessen ein neuer Ansatz, um jungen Menschen den Zugang zu einem freiwilligen Gesellschaftsjahr zu erleichtern. Rund 6.000 Jugendliche erhalten dazu eine Einladung mit Gutschein für Beratung, Informationen und den direkten Kontakt zu Einsatzstellen im In- und Ausland. Ziel ist es, mehr junge Menschen für Engagement zu gewinnen und neue Wege für freiwillige Dienste zu erproben. Welche Chancen dahinter stecken, erfahren Sie hier.

Stellungnahme zum geplanten Wehrdienst-Modernisierungsgesetz

Stellungnahme von vidi (ehemals AKLHÜ) zum Wehrdienst-Modernisierungsgesetz (Referentenentwurf) (08/2025)

Aktuelle statistische Erhebung zu Freiwilligen in internationalen Freiwilligendiensten

Eine Datenerhebung zu Freiwilligen in internationalen Freiwilligendiensten.
Insgesamt 160 internationale Freiwilligendienstträger beteiligten sich an der Entsende- und 211 an der Aufnahmestudie. Sie vermittelten 5.399 Personen in 116 Gastländer bzw. nahmen 6.294 Personen aus 141 Ländern auf. Im Outgoing sind damit insgesamt 5,5% weniger Freiwillige als im Vorjahr entsendet worden, während das Incoming ein Plus von 30% gegenüber 2023 zu verzeichnen hat.

Positionspapier zur Bundestagswahl 2025

Die verbandlichen Zentralstellen der Freiwilligendienste – darunter auch vidi (ehemals AKLHÜ) – haben zur Bundestagswahl 2025 ihr Positionspapier „Freiwilligendienste jetzt!“ veröffentlicht. Kernforderungen sind ein Rechtsanspruch auf einen Freiwilligendienst, verlässliche Finanzierung und Planungssicherheit, bessere Rahmenbedingungen (u. a. Taschengeld) sowie der Abbau von Zugangshürden, damit ein Freiwilligendienst für alle möglich wird. Jetzt den vollständigen Text herunterladen.

Incoming-Freiwilligendienste in der Praxis - Eine Handreichung für Einsatzstellen und Trägerorganisationen

Die Handreichung bündelt Erfahrungen, Analysen und Praxisbeispiele zur Aufnahme und Begleitung von Incoming-Freiwilligen. Sie entstand im Projekt “FSJ Incoming aus dem globalen Süden“ (FSJ INGLOS)  in Zusammenarbeit mehrerer Trägerorganisationen und bietet konkrete Anregungen für Integration, Zusammenarbeit und transkulturelles Lernen in Einsatzstellen (gefördert duch das BMBFSFJ).

Handreichung Sicherheitsmanagement in internationalen Freiwilligendiensten

Die Handreichung bietet Trägerorganisationen einen praxisnahen Leitfaden zur Entwicklung eines ganzheitlichen, organisationsspezifischen Sicherheits- und Krisenmanagements. Sie zeigt auf, wie Organisationen Krisen präventiv begegnen und im Ernstfall handlungsfähig bleiben können. Grundlage sind Praxiserfahrungen aus Trägerorganisationen sowie Ergebnisse einer Fortbildung zum Krisen- und Sicherheitsmanagement.

Handreichung Umgang mit psychischen Störungen und Krisen von jungen Menschen in internationalen Freiwilligendiensten

Die Handreichung bietet begleitendem Fachpersonal praxisnahe Orientierung für den Umgang mit psychischen Belastungen und Krisen bei jungen Menschen in internationalen Freiwilligendiensten. Die 2024 von der Dipl.-Psychologin Nora Thiemann überarbeitete Neuauflage verbindet fachliche Grundlagen mit konkreten Hinweisen zu Prävention, Begleitung und Unterstützung im Dienst.

Pressemitteilung 'Gelebte Demokratie – Kürzungen bei den Freiwilligendiensten abgewendet'

Pressemitteilung von vidi (ehemals AKLHÜ) zur Entscheidung des Haushaltsausschuss zum Bundeshaushalt 2024 (11/2023)

Stellungnahme zu Engagement weltweit durch Austausch nachhaltig fördern

Empfehlungen zur Stärkung des globalen zivilgesellschaftlichen Engagements durch Personelle Zusammenarbeit
Stellungnahme des AKLHÜ e.V. - Netzwerk und Fachstelle für internationale Personelle Zusammenarbeit (09/2023)

2023 - Statistische Übersicht

Eine Datenerhebung zu Freiwilligen in internationalen Freiwilligendiensten. Insgesamt 137 internationale Freiwilligendienstträger beteiligten sich an der Entsende- und 145 an der Aufnahmestudie. Im Jahr 2023 vermittelten diese 6.001 Freiwillige über G-FD und P-FD ins Ausland und nahmen 4.811 Freiwillige über G-FD in Deutschlad auf.

2022 - Statistische Übersicht - Outgoing

Eine Datenerhebung zu internationalen Freiwilligen, die einen Freiwilligendienst im Ausland ableisten. 152 Organisationen, die im Jahr 2022 zusammen insgesamt 6.681 Freiwillige über staatlich geregelte Freiwilligendienste (G-FD), Freiwilligendienste auf privatrechtlicher Basis (P-FD) und Workcamps ins Ausland vermitteln konnten, haben sich an der Erhebung beteiligt.

2020 - Statistische Übersicht - Incoming

Eine Datenerhebung zu internationalen Freiwilligen, die einen Freiwilligendienst in Deutschland ableisten. Die Zahl der internationalen Freiwilligen in Deutschland nahm in den letzten Jahren kontinuierlich zu.

2021 - Statistische Übersicht - Incoming

Die Zahl der internationalen Freiwilligen in Deutschland ist im Pandemie-Jahr 2021 wieder gestiegen. Trotz der Herausforderungen leisteten insgesamt 3.653 internationale Freiwillige einen Freiwilligendienst in Deutschland.

2020 - Statistische Übersicht - Outgoing

Eine Datenerhebung zu internationalen Freiwilligen, die einen Freiwilligendienst im Ausland ableisten. Die Zahl der internationalen Freiwilligen (Outgoing) ist im Pandemie-Jahr 2020 zurückgegangen. Trotz der Herausforderungen entsendeten 86 Organisation zusammen insgesamt 2.626 Freiwillige unter den sicheren Bedingungen.

2021 - Statistische Übersicht - Outgoing

Eine Datenerhebung zu internationalen Freiwilligen, die einen Freiwilligendienst im Ausland ableisten. Die Zahl der internationalen Freiwilligen (Outgoing) ist im Pandemie-Jahr 2021 wieder gestiegen. Trotz der Herausforderungen entsendeten 128 Organisation zusammen insgesamt 4.286 Freiwillige.

Fragen? Ideen? Interesse an einer Mitgliedschaft?

Wir freuen uns auf Ihre Nachricht – ob allgemeine Anfrage, Interesse an unserer Arbeit oder der Wunsch, Teil unseres Netzwerks zu werden.

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Whitney Cecilia Akowuah

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Telefon: 0228/908 99 12
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